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Führungen

Unterirdischer See im Mutter-Gottes-Lager © MeurerAufgrund der aktuellen Vorschriften dauern unsere sonst üblichen (und in allen Prospekten ausgeschriebenen) 60-minütigen Bergwerksführungen aktuell ca. 1,5 Stunden.

Diese finden ab 10 Uhr bis einschließlich 15 Uhr jeweils zur vollen Stunde statt.

Die maximale Gruppengröße innerhalb einer Führung beträgt in der Regel 20 Personen. Vor allem bei anhaltendem regnerischen Wetter erfreut sich der relativ trockene "Marie Louise Stolln" großen Zuspruchs. Wir empfehlen Ihnne daher eine online-Reservierung!

Hinweis für Reisegruppen mit Voranmeldung: größere Gruppen können geteilt und um wenige Minuten zeitversetzt durch das Bergwerk geführt werden.

Die Befahrung, wie auch das Begehen eines Stollens in der Bergmannssprache heißt, ist nur mit geschulten Bergwerksführern möglich. Diese erläutern und zeigen Ihnen in einer 60minütigen Führung die Welt untertage. Nach etwa 400m im Marie Louise Stolln erreichen Sie das ehemalige Erzlager, den großen Hohlraum des „Mutter-Gottes-Lagers“ mit dem unterirdischen See. Mit seinen zwei Terrassen ist das „Mutter-Gottes-Lager“ gleichzeitig Veranstaltungsort für alle Angebote von Kindergeburtstag, über Wellnessangebote bis hin zu Konzerten. Im Stollen selbst erwartet Sie befestigter, fast ebener Untergrund, manchmal ist es ein wenig eng und niedrig, doch mit der elektrischen Beleuchtung und ausgestattet mit dem Schutzhelm macht es Spaß hautnah die Arbeitswelt eines alten Bergwerkes zu erleben.

Der Marie Louise Stolln ermöglicht den Besuch einer autentischen Bergwerksanlage und gibt Zeugnis eines jahrhunderte alten Bergbaues und vermittelt viele Eindrücke aus der Arbeitswelt mit Eisen und Schlegel.

Untertage herrscht ein konstantes Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von etwa 8-10°C, geschlossene Schuhe und eine warme Jacke werden dringend empfohlen, den vorgeschriebenen Schutzhelm erhalten Sie vor Ort.

Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen Kindern der Zutritt grundsätzlich erst ab 5 Jahren gestattet ist.

Bei körperlicher Behinderung ist vorheriger Kontakt zum Bergwerksteam ratsam, eine Befahrung mit Rollator oder Rollstuhl ist nicht möglich.

Spezielle, kindgerechte Führungen sind nach Anmeldung und Absprache möglich.

 

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